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Sport-Serie
Black Max®

Gut ausbalanciert, bietet eine verbesserte Steuerung des Boots.

Lassen sich perfekt auf Motoren mit einer Leistung von weniger als 250 PS abstimmen.

  • Erhältliche Steigungen 10, 10.5, 11, 11.5, 12, 12.5, 13, 14, 14.5, 15, 16, 17, 18, 19, 21, 23, 25, 5, 5.5, 6, 6.5, 7, 7.5, 8, 8.4, 8.5, 9, 9.5
  • Rotation LH, RH
  • Leistungsstarkes Belüftungssystem (PVS) Nein
  • Bootstypen Bass, Cruiser, Deckboot, Hausboot, Küstenfischerei, Ponton, Runabout – offener Bug, Runabout-Motorboot, Schlauchboot
  • Anzahl der Flügel 3, 4
  • Material Mercalloy
  • Fits Alle Außenbordmotoren, Alpha-Antrieb
  • Empfohlen für Höchstgeschwindigkeit unter 50 mph/80 km/h, Motoren mit weniger als 250 PS
Flo-Torq® II: Versteckter Schutz

Flo-Torq® II: Versteckter Schutz

Die Flo-Torq-Anlaufscheibe von Mercury ist wahrscheinlich das wichtigste Teil, das Sie nie zu Gesicht bekommen. Sie biegt sich nicht nur beim Schalten, wodurch Lärm und Vibration reduziert werden. Wenn Ihr Propeller unter Wasser auf ein Objekt stößt, opfert sie sich und schützt so das Unterteil. Setzen Sie einfach eine neue Nabe ein und schon können Sie wieder aufs Wasser – ohne den Kundendienst rufen zu müssen. Durch die Propellernabe Flo-Torq sind Mercury-Propeller auch mit den meisten Motoren auf dem Markt kompatibel, während sie gleichzeitig für einen unübertroffenen Korrosionsschutz sorgen.

Mercalloy®: Patentierte Leistung

Mercalloy®: Patentierte Leistung

Wir konnten keine Aluminiumlegierung finden, die für unsere Propeller gut genug war. Daher haben wir eine erfunden: Mercalloy Aluminium. So einzigartig, dass sie patentiert wurde. Mercalloy liefert Güsse mit höherer Festigkeit. Das ermöglicht dünnere Blätter, die einen geringeren Schleifwiderstand erzeugen. Ergebnis? Optimale Leistung, optimale Haltbarkeit, bessere Bootsfahrten.

Höhere Leistungsfähigkeit

Höhere Leistungsfähigkeit

Mercury verwandelt Aluminium und Edelstahl zu Schiffsschrauben von weltweit höchster Qualität, optimaler Leistungsstärke und absolut solider Lebensdauer. Obendrein sind sie Top-Bestseller, was keine Überraschung ist. Unsere Erfahrung, Know-how und herstellereigenen Technologien – Flo-Torq®, Mercalloy®, X7®-Legierung und PVS® (Performance-Vent-System) – verleihen Ihnen einen echten Wettbewerbsvorteil. Wenn es um die Leistungsfähigkeit Ihres Boots insgesamt geht, gibt es einfach keine Alternative zu einem Mercury-Propeller.

Mit Stolz produziert in Fond du Lac (Wisconsin). Genießt überall Vertrauen.

Mit Stolz produziert in Fond du Lac (Wisconsin). Genießt überall Vertrauen.

Wie wird ein Mercury®-Propeller gebaut? In einem sehr anspruchsvollen Schritt nach dem anderen. Es fängt bei einer Propeller-Gussform an. Sie wird gemäß einem 5.000 Jahre alten Verfahren in ein speziell entwickeltes heißes Wachs gegossen. Verstärkt durch zwei keramische Oberflächenbehandlungen in einem Arbeitsgang, der zwei volle Tage dauert. Dampferhitzt in einem Autoklav bei 160 Grad Celsius und 7 bar Druck. Und schließlich bei über 1.000 Grad Celsius in einen Ausbrennofen gestellt – die Hitze erfordert es, dass unsere Arbeiter aluminiumbeschichtete Schutzkleidung tragen. Verstärkt und schockfest gemacht, ist die Form fertig. Flüssiger rostfreier Edelstahl wird jetzt in den Hohlraum gefüllt, auf 1.600 Grad erhitzt und auf 22-Kilogramm-Klumpen verteilt. 220 Kilogramm des geschmolzenen Metalls fließen durch und schaffen 24 Mercury-Propeller. Die frisch gegossenen Propeller kühlen auf Wagen ungefähr eine Stunde aus. Dann entfernen presslufthammerähnliche Ausschlagmaschinen, Schleifsägen und Sandstrahler alle Spuren der übrigen Keramik und Oxidation. Mechaniker führen an den Propellern Feinarbeiten und Vorbereitungen für spezielle Anwendungen durch. Und Schleifer machen die Anströmkante schärfer und schleifen andere Bereiche. Der nächste Schritt: Oberflächenbehandlung. Zwei Stunden in einem Schleppfinisher ebnen Höhen und Tiefen und erzeugen so die matte Oberfläche eines Bravo-Three®- oder Pod-Drive-Propellers. Andere Propeller gehen weiter zum Polieren und erhalten eine Hochglanzoberfläche. Der letzte Schritt ist das Montieren von Steckern des Performance Vent System. Sie sind jetzt bereit, für einen perfekten Start angepasst zu werden – und die außergewöhnliche Leistung zu erzielen, auf die sich Mercury-Besitzer weltweit verlassen.
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