Mercury-Nachrichten

15. Dezember 2016

V8-Held Russell Ingall genießt Mercury-Dieselleistung und Joystick-Steuerung

Mit Abflauen der Motorrennsaison vor den Feiertagen freut sich die australische Rennlegende Russell Ingall darauf, einige wertvolle Zeit mit seinem neu renovierten Riviera M400 zu verbringen. 

Angetrieben von einem Paar Mercury Diesel TDI 370hp-Motoren mit Bravo 3 drives und über ein Joystick Piloting-System von Mercury gesteuert, war das Boot ein Spezialprojekt für Russell, der auf das Ergebnis besonders stolz ist.

„Ich habe ein lächerliches Angebot für das Boot gemacht“, sagte der von der Gold Coast stammende Russell. „Ich habe es bekommen, aber es war nicht sehr gepflegt. Ich dachte, die Arbeit würde ein paar Monate dauern, aber sie dauerte doppelt so lange.“

„Ich bin jedoch mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Es sieht wie ein brandneues Boot aus und es fühlt sich so an. Es ist wirtschaftlich, leise und hat eine Menge Biss.“

Der 2005 V8 Supercar-Champion und zweimalige Bathurst-Gewinner Russell fährt immer noch regelmäßig Rennen, findet aber inzwischen mehr Zeit für Unternehmungen neben der Rennstrecke.

Zusammen mit dem Team von Boat Service Gold Coast in Coomera nahm Russell den alten MerCruiser 496s des Riviera heraus und ersetzte ihn durch leistungsfähigere, effizientere und zuverlässigere TDI 370s.

„Diese Mercury-Dieselmotoren sind wirklich beeindrucken“, sagte Russell. „Sie haben dafür das Beste der modernen europäischen Autotechnologie genommen und es für die Schiffsumgebung angepasst, um Motoren zu erhalten, die ein viel besseres Leistungs-Gewichtsverhältnis haben und wirklich langlebig sind.“

Tests auf dem Wasser haben gezeigt, dass Russell die richtige Entscheidung getroffen hat.

Das große Boot hat jetzt eine Spitzengeschwindigkeit von 34 Knoten bei 4.150 U/min, wobei beide Motoren zusammen 158 Liter Kraftstoff in der Stunde verbrauchen.

Beim Fahren mit sehr komfortablen 25 Knoten und 3.200 U/min fiel der Kraftstoffverbrauch auf beeindruckende 100 l/h insgesamt, was eine Reichweite von 352 km für den 800 Litertank bedeutet.

Um das Boot noch weiter zu verbessern, entschied sich Russell für das Joystick-Piloting-System von Mercury, das das Anlegen und Manövrieren in engen Stellen ganz einfach macht.

„Das Joystick-System ist einfach erstaunlich. Es gibt mir das Gefühl, als wäre ich mein ganzes Leben lang Boote gefahren statt Autos. Man kann vorwärts, rückwärts und seitwärts fahren und die GPS-Ankerfunktion hält das Boot an Ort und Stelle – fantastisch.“

Während der Wiederherstellung ließ Russell außerdem das Armaturenbrett mit minutengenauer Elektronik einschließlich DTS (Digital Throttle & Shift)-Steuerungen ausstatten, die besonders reibungsloses Schalten und blitzschnelle Gasannahme bieten, und mit einem VesselView 702-Display, das Russell direkt Echtzeitdaten über das Boot und die Motorleistung liefert.

Jetzt, wo das Boot perfekt eingestellt ist, plant Russell einen Familienurlaub auf der Moreton-Insel.

„Für mich hat sich gezeigt, dass man nicht viel Geld für ein neues Boot ausgeben muss. Die Aufrüstung eines gebrauchten Bootes kann diesem eine ganz neue Lebensdauer geben und man hat Spaß dabei“, sagte er.

http://www.mercurymarine.com/de/de/news/v8-hero-russell-ingall-enjoying-mercury-diesel-power-and-joystick-control/